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Behringer DEEPMIND 6X Snelstartgids pagina 19

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DEEPMIND 6X
DEEPMIND 6X Bedienelemente
(DE) Schritt 2:
Bedienelemente
(5)
(6)
(14)
(15)
(16)
(17)
(18)
(19)
(2)
(4) (8)
(7)
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(13)
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(1) DISPLAY – Dieser große
GATE TIME – Regelt die Dauer der gespielten
hintergrundbeleuchtete LCD-Bildschirm
Note anhand eines Prozentsatzes der
zeigt den Status, die Parameter und die fünf
Zeitspanne zwischen getriggerten Noten.
Hauptmenüs des Synthesizers an. Kontrast
CHORD – Zum Spielen eines Akkords mit
und Helligkeit sind auf der PANEL SETTINGS-
nur einer Taste. Der Akkord bekommt einen
Seite des GLOBAL-Menüs einstellbar.
Grundton und wird auf die Tastatur gemappt.
(2)
(4) (8)
(9)
(10) (11)
(12)
(2) NAVIGATION – Mit den Tastern UP, DOWN,
POLY CHORD – Zum Spielen mehrerer
+/YES und -/NO navigiert man durch die
Akkorde mit mehreren Tasten. Die Akkorde
Display-Menüs.
werden auf einzelne Tasten gemappt.
(3) MENÜS – Mit diesen Tastern ruft man die
TAP/HOLD – Tippen Sie im Takt Ihrer
Display-Menüs auf.
Performance auf diesen Taster, um die Rate/
PROG-MENÜ – Dies ist das Hauptdisplay des
BPM einzustellen. Halten Sie den Taster
Synthesizers. Es zeigt das aktuelle Programm,
gedrückt, um die HOLD-Funktion zu aktivieren.
die aktuell eingestellten Parameter und eine
EDIT – Nach der Aktivierung kann man
visuelle Darstellung der Parameter und der
zusätzliche Arpeggiator/Sequenzer-Parameter
drei Hüllkurven.
auf dem Hauptdisplay editieren.
FX-MENÜ – Hier kann man bis zu vier Effekte
(6) LFO 1 and 2 – Mit diesen Tieffrequenz-
aus der verfügbaren Liste hinzufügen. Wählen
Oszillatoren kann man andere Parameter
Sie einen der zehn verfügbaren MODI, um das
modulieren oder steuern.
Effekt-Routing zu ändern. Jeder Effekt bietet
individuelle Regler für alle Parameter.
RATE – Bestimmt die Rate oder
Geschwindigkeit des LFO.
GLOBAL-MENÜ – Hier kann man die
generellen Einstellungen des Synthesizers
DELAY TIME – Bestimmt die Zeitspanne vor
ansehen und ändern. Verfügbar sind die
dem Einsetzen des LFO.
Seiten CONNECTIVITY, KEYBOARD, PEDAL,
(20)
EDIT – Nach der Aktivierung kann man
PANEL und SYSTEM.
zusätzliche LFO-Parameter auf dem
COMPARE-MENÜ – Hier kann man das
Hauptdisplay editieren.
aktuelle Programm mit dem gespeicherten
LFO-WAVEFORMs – Diese LEDs zeigen Typ
Programm vergleichen und die
und Status der vom jeweiligen LFO erzeugten
unterschiedlichen Fader-Positionen sehen.
Wellenform an.
WRITE-MENÜ – Hier kann man die aktuellen
(7) OSC 1 & 2 – Diese analogen breitbandigen
Programm-Einstellungen in die Programm-
Oszillatoren erzeugen die Wellenformen, die
Library schreiben. Man kann das Programm
als Klangquellen des Synthesizers dienen.
auch umbenennen und seinen Kategorie-
Typ einstellen.
OSC 1 & 2 PITCH MOD – Die Stärke der
Tonhöhen-Modulation, die auf den jeweiligen
(4) DATA ENTRY – Die auf dem Display gewählten
OSC angewandt wird.
Parameter werden mit dem Drehregler oder
dem Fader eingestellt. Der klickende Drehregler
OSC 1 SQUAREWAVE – Dieser Taster schaltet
erlaubt eine sehr präzise Steuerung. Mit dem
die Rechteckwellen-Ausgabe von OSC 1
Fader kann man schnelle Einstellungen über
ein/aus.
den gesamten Bereich vornehmen.
OSC 1 PWM – Die Stärke der Pulsweiten-
MOD – Dieser Schalter öffnet auf dem Display
Modulation, die auf die OSC 1 Rechteckwelle
die Modulations-Matrix. Aus einer Liste
angewandt wird.
von Quellen und Zielen kann man bis zu 8
OSC 1 SAWTOOTH – Dieser Taster schaltet die
Modulationen erstellen.
Sägezahn-Ausgabe von OSC 1 ein/aus.
(5) ARP/SEQ – Dieser Bereich steuert den
OSC 2 TONE MOD – Die Stärke der Klang-
Arpeggiator und Sequenzer.
Modulation, die auf OSC 2 angewandt wird.
ON/OFF – Bei aktiviertem Taster wird anhand
OSC 2 PITCH – Steuert die Basistonhöhe
der gedrückten Tasten ein Arpeggio erzeugt.
von OSC 2.
Hinweis: Den Sequenzer kann man nur auf
seiner Edit-Seite einschalten.
OSC 2 LEVEL – Steuert den Pegel von OSC 2.
RATE – Regelt die Rate von Arpeggiator /
NOISE LEVEL – Steuert den Anteil an
Sequenzer in Taktschlägen pro Minute (BPM).
Weißem Rauschen, der den Oszillatoren
hinzugefügt wird.
Quick Start Guide
EDIT – Nach Aktivierung kann man
zusätzliche OSC-Parameter auf dem
Hauptdisplay editieren.
(8) POLY – In diesem Bereich steuert man die
Polyfonie des Synthesizers.
UNISON DETUNE – Wenn Stimmen unisono
gespielt werden, kann man hier die Stärke der
Verstimmung zwischen Stimmen einstellen.
EDIT – Nach Aktivierung kann man
zusätzliche POLY-Parameter auf dem
Hauptdisplay editieren.
(9) VCF – Dieses spannungsgesteuerte
Tiefpassfilter filtert hohe Frequenzen aus dem
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Synthesizerklang.
FREQ – Regelt die Grenzfrequenz des
Filters (cut-off).
2-POLE – Schaltet die Dämpfungsflanke
(roll-off) des Filters aus dem voreingestellten
4-POLE-Modus in den 2-POLE-Modus um.
RES – Regelt die Resonanz der Grenzfrequenz
des Filters.
EDIT – Nach Aktivierung kann man
zusätzliche VCF-Parameter auf dem
Hauptdisplay editieren.
ENV – Regelt den Pegel der VCF HÜLLKURVE,
die die Eckfrequenz des Filters steuert.
INVERT – Kehrt die Polarität der VCF-
Hüllkurve um, die auf die Eckfrequenz des
Filters angewandt wird.
LFO – Regelt die Stärke der gewählten
LFO-Wellenform, die auf die Eckfrequenz des
Filters angewandt wird.
KYBD – Regelt die Stärke des Keyboard
Tracking, das auf die Eckfrequenz des Filters
angewandt wird.
VCA – Der spannungsgesteuerte Verstärker,
(10)
der den Ausgangspegel regelt.
LEVEL – Regelt den Ausgangspegel des VCA.
EDIT – Nach Aktivierung kann man
zusätzliche VCA-Parameter auf dem
Hauptdisplay editieren.
HPF – Das spannungsgesteuerte
(11)
Hochpassfilter, mit dem tiefe Frequenzen aus
dem Synthesizerklang gefiltert werden.
FREQ – Regelt die Frequenz des
Hochpassfilters.
BOOST – Dieser Taster verstärkt die Bässe im
Signalweg um +12 dB.
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