Öl einfüllen:
Zum Einfüllen des Öls muss der Zähler drucklos sein.
Öleinfüllstutzen (Abb. 11 | Nr. 1) entsprechend der Einbaulage heraus-
drehen.
Falls ein Ölstandskontrollstopfen (Abb. 11 | Nr. 2) eingebaut ist, diesen
herausdrehen.
Füllen Sie mit der mitgelieferten Spritze Öl laut Tabelle 4 über den
Öleinfüllstutzen ein (Inspektionsset Id-Nr. 73016605 oder 73014893).
Die Ölmenge ist korrekt, wenn das Öl in den Gewindegängen der
Ölstandskontrollbohrung (Abb. 11 | Nr. 2) oder in der Mitte des
Schauglases sichtbar wird.
Nach dem Befüllen müssen die Stopfen mit dem O-Ring wieder
eingesetzt und mit 9 Nm festgezogen werden.
Inbetriebnahme:
Anlage langsam bis zum Erreichen des Betriebsdrucks befüllen.
Der Druckanstieg darf 350 mbar/s nicht übersteigen!
Zum Befüllen sollte eine Bypass-Leitung verwendet werden
(Empfehlung: 12 mm Rohrdurchmesser).
Messbereich
überschreiten!
Anschließend muss eine Dichtheitsprüfung durchgeführt
werden!
4. Wartung
INFORMATION!
Nach der Inbetriebnahme bedarf das Messgerät keiner besonderen
Wartung oder Ölstandskontrolle. Wechseln Sie das Öl grund-
sätzlich nach maximal 5 Jahren aus.
Wird ein Zähler mit Ölschaugläsern eingesetzt (optional), kann das
Ölwechselintervall auf 8 Jahre erweitert werden, wenn der Ölstand
mind. 1x im Jahr geprüft wird. Zur korrekten Prüfung des Ölstandes,
sollte der Zähler sich nicht schnell drehen.
VORSICHT!
Vor dem Transport unbedingt Öl ablassen, sonst gelangt das Öl in
den Messraum und beschädigt den Zähler.
VORSICHT!
Transportieren Sie einen Drehkolbengaszähler nie mit Öl.
73021678g
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des
Gaszählers
auch
kurzzeitig
Honeywell
nicht
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